Was ist Tierkommunikation?
Wie funktioniert die Tierkommunikation, was kann ich mir darunter vorstellen?
Es handelt sich genauer gesagt, um telepathische Tierkommunikation: dazu versetze ich mich in eine Art meditativen Trancezustand. Dabei verbinde ich mich gedanklich mit deinem Tier und „unterhalte“ mich mit ihm. Teile mit, wer ich bin und dass ich gerne wissen möchte, wie es ihm geht. Und dass ich im Auftrag seines Menschen handele miteinander zu sprechen.
Nein, natürlich sprechen die Tiere nicht Deutsch oder Englisch, sie sprechen nicht unsere Sprache. Und doch können wir mit ihnen kommunizieren, wie soll das funktionieren?
Wenn das Tier einverstanden ist und bereit, zu kommunizieren kann es mir Fragen beantworten. Vom Tier empfange ich dazu Gefühle und Bilder. Es ist nun meine Aufgabe diese erhaltenen Bilder und Gefühle in unsere Sprache zu übersetzen. Es ist also meine Interpretation, die ich wiedergebe, von dem, was ich empfangen habe.
Für mich ist es wichtig, es so genau wie möglich dem Tierhalter weiterzugeben, ohne es zu beschönigen, weil es eventuell dem Tierhalter nicht gefallen könnte, was er als Antwort bekommt. Meine Aufgabe ist es, dem Tier eine Stimme zu geben und ihm zu helfen, dass es besser verstanden wird.
Ich habe die telepathische Tierkommunikation nun arg heruntergebrochen und es sehr vereinfacht erklärt.
Und das soll funktionieren?
Rein wissenschaftlich betrachtet, kann man das nicht beweisen. Es ist ähnlich wie bei den homöopathischen Heilmitteln, den Bachblüten oder den Wünschelrutengängern, der Astrologie oder dem Heilen durch Handauflegen usw. Man kann es niemandem verübeln, wenn er es aus rational, wissenschaftlicher Sicht als Esoterik, Quacksalberei und schlicht als Unsinn bezeichnet. Wer könnte hier das Gegenteil beweisen?
Wir wollen hier nichts beweisen. Wir wollen, dass es deinem Tier und dir – mit deinem Tier – besser geht.
Wenn wir das erreichen, dann ist alles gut, dann ist das Beweis genug. Freude und Liebe kann man nur erfahren und erleben, nicht beweisen.
Wer es doch etwas wissenschaftlicher haben möchte, dem sei gesagt: Die Wissenschaft kennt viele Phänomene und Grenzbereiche für die es keine hinreichende Erklärungen gibt.
Der englische Biologe Rupert Sheldrake hat viele Studien und Experimente mit Unterstützung z.B. der Univ. Cambridge durchgeführt und viele Bücher dazu publiziert.
Die Neurowissenschaft setzt sich auf realer, wissenschaftlicher Ebene mit den „Spiegelneuronen“ auseinander, z.B.: Prof. Joachim Bauer – Buch: „Warum ich fühle, was du fühlst“
Und wenn wir den Bogen noch weiter spannen wollen: dann sagen wir Quantenphysik, Quantenmechanik und Quantentheorie – hier können sich Wissenschaftler und Esoteriker ganz ausgezeichnet untereinander und miteinander streiten – und zwar über beobachtbare Phänomene, die beide Seiten noch lange nicht ganz verstanden haben.
Bist du nun „überzeugt“ oder einfach neugierig geworden?
Wie oder wobei darf ich dir helfen?
Nimm einfach Kontakt mit mir auf und lass es mich wissen.
Kontakt
Email: Moni@tiere-verstehen.ch
Telefon: +41 79 137 3418
Achtung:
Anrufe bitte erst nach 18:00 Uhr,
da ich noch voll berufstätig bin.
Danke.