Geschichten von Tierkommunikationen

Hier stelle ich euch Geschichten und Auszüge von tatsächlichen Tierkommunikationen vor. 

Dazu aber noch ein paar Anmerkungen: 

Die Gespräche sind die Worte und Sätze wie ich sie in meiner Sprache interpretiere und weitergebe. Es sind Inhalte, die ich auf einer bildlich, emotionalen und geistigen Ebene empfange und letztlich hier mit meiner Sprache übersetze. Wenn mir ein Tier auf die Fragen, was ihm helfen könnte sagt, diese oder jene Bachblüte oder dieses oder jenes Mittel, dann ist das eine Information, die aus der Energie dieser Situation heraus geschieht. Also etwas aus einer anderen Ebene, das in dieser Situation am wirken ist und mit dem gesamten Umfeld in dieser Situation verbunden ist.

Die beigestellten Bilder sind nur dann auch die Bilder der Tiere, wenn ich die ausdrückliche Erlaubnis, sie zu veröffentlichen vom Besitzer erhalten habe. Sonst sind es Bilder, die dem Tier ähneln und die ich aus Bildarchiven entnommen habe. 

Ivy, 7 Jahre alt – von Claudia D.

Das ist Ivy, die Labradorhündin meiner Tochter. Ivy ist 7 Jahre alt, am 18.02.2018 geboren und wohnt in Ober-Österreich.

Ihr Thema ist das Mitfahren im Auto: Sie fängt zu zittern an, ist total gestresst, hechelt und lässt sich kaum beruhigen. Wir haben schon versucht, das Mitfahren positiv aufzubauen – mit nur Einsteigen, Verweilen und wieder Aussteigen, Leckerlis usw. –, leider zwecklos. Ich habe schon versucht, mit Ivy zu kommunizieren, leider ohne Erfolg. Es wäre sehr toll, wenn es jemand versuchen kann bzw. fragt, was ihr Angst macht, und ihr sagt, dass sie ganz ruhig bleiben kann.
Danke euch.
GLG Claudia

Hallo Ivy,
ich bin Moni, ein Mensch. Claudia hätte da eine Frage an dich. Ist es okay für dich, wenn wir zusammen etwas reden?

– Ich spüre Neugier. Sie ist gespannt, was denn so wichtig ist, dass man Kontakt aufnimmt. Sie freut sich, dass sie so wichtig ist. Ich nehme eine freudige, etwas verspielte Seele wahr, die beim Spazierengehen gerne mal vorausläuft, aber immer mit einem Auge schaut, wo ihre Menschen bleiben, mal einem Stock oder Ball hinterherrennt und die Zeit zusammen genießt. Draußen seid ihr präsent und auf sie konzentriert – das findet sie toll. Sie fühlt sich wohl, läuft gut mit, und mir scheint, ihr seid ein gutes Team.

Ivy, wie geht es dir? Magst du mir an meinem Körper zeigen, ob du irgendwo Probleme hast oder Schmerzen?

– Ich fühle keine Schmerzen. Wenn sie aber richtig doll rennt, geht ihr etwas die Puste aus, eventuell etwas schwerer, als es gut ist?

Ivy, dein Mensch hat mir erzählt, dass du Angst hast, Auto zu fahren. Warum ist das so?

– Das Auto vibriert, ein Geruch stört, das erinnert sie an etwas.

An was erinnert es dich?

– Benzingeruch, es brennt, etwas explodiert. Sie erschrickt und rennt davon. Der Schreck sitzt tief. Sie findet nicht mehr alleine zurück, weil sie kopflos weggerannt ist.

Ivy, wann war das passiert?

– Ich habe das Gefühl, in einem früheren Leben. Es ist etwas wirr: Einmal sehe ich einen Grill im Garten, der brennt, und ein Auto fährt laut vorbei. Der Grill explodiert, und dann sehe ich das Auto in Flammen.

Ivy, das war früher, vor langer Zeit. Das Auto ist jetzt ein anderes. Ich fühle die Angst hochkommen.
Ivy, wollen wir das Gefühl zusammen anschauen? Diese Angst und es zusammen aushalten, sie loslassen?

– Es wird eng in der Brust, das Herz rast schneller, Panik kommt hoch. Wir halten das einfach zusammen aus und beobachten es … bis es nachlässt.

Was könnte dir helfen, Ivy?

– Dass ein anderer Hund mal mitfährt, SOS-Tropfen vor der Autofahrt, ruhige Musik, einfach mal das Auto erkunden ohne zu fahren – haben sie schon gemacht –, aber mal kuscheln, Geborgenheit im Auto, einen Duft, den sie mag, im Auto verteilen.

Es kommt ein Bild von einem Tannenzweig, der lenkt ab von dem anderen Geruch.

Super, du machst das gut, Ivy. Nun schau mal: Das Auto bringt dich auch an tolle Orte, wo man laufen und spielen kann mit deinen Menschen, wo es schön ist, wo du tolle Sachen erleben kannst.

Du hast etwas Schlimmes erlebt, aber jetzt kannst du es loslassen und dich freuen, weil es doch an schöne Orte geht.

– Ich fühle noch etwas Skepsis, aber auch Freude.

Ivy, lass es im Moment wirken. Wenn du keinen Kumpel hast, der mitfahren kann, dann gibt es doch andere Seelen, die du bitten kannst mitzufahren, die dir Sicherheit geben – du weißt schon, was ich meine. Gib dir die Chance, Autofahren als Möglichkeit zu erleben, an deine Traumziele zu kommen, die mal ein bisschen weiter weg sind. Das ist doch der Wert, das zu probieren?

– Ich habe das Gefühl, das ist eine gute Idee.

Ich wünsche dir eine gute Zeit, auch eine gute Zeit im Auto, und viele tolle Ausflüge.

Bis ein andermal vielleicht wieder – tschüssli und danke, dass du so offen warst.

Ivy

Lilly

Lilly hat ständig Verletzungen, erst einen Zahn ausgeschlagen und nun ist ein Bein blutig. Sie ist Freigänger und ständig kommt sie „vermöbelt“ heim. Was ist los? Wie kann man ihr helfen? Wie könnte sie sich selber besser schützen.

Hallo Lilly,

ich bin Monika, ein Mensch. Dein Mensch hat ein paar Fragen und hat mich gebeten, mit dir zu reden. Ist das okay für dich?

Lilly ist neugierig, etwas überrascht, freut sich aber, dass ihr Mensch sie verstehen will. Sie ist offen, wohl eher verschmust, streicht mir um die Beine und miauzt dabei.

Lilly, wie geht es dir?

– Ich erhalte Bilder von einer Baustelle, rostigen Nägeln, die bei Brettern herausschauen, und einem Kater, der sie jagt, weshalb sie nicht aufgepasst hat, wo sie genau hintritt. Sie blieb an den Nägeln hängen und hat sich daran verletzt.

Ich habe nicht das Gefühl, dass diese Verletzung ein Biss ist oder direkt vom Kater kommt, sondern weil sie in der Hetze nicht aufgepasst hat und quer über eine Baustelle gerannt ist.

Aber Lilly, da war doch auch das mit dem Zahn. Da hast du dich ebenfalls verletzt – was ist denn dort passiert?

– Ich sehe wieder die Baustelle. Sie ist auf etwas getreten, das dann auf der anderen Seite hochgeschnellt ist und ihr direkt an den Mund geknallt ist – wie wenn ein Stock über einem Querbalken liegt und es wippt: Auf einer Seite steht man drauf, dann schnellt die andere Seite hoch.

Dein Mensch sagt mir, dass du ständig verletzt bist und auch gebissen wirst.

Ich sehe einen recht großen Kater, der sein Revier einfordert. Der packt sie schon mal unsanft, beißt sie auch mal. Sie findet das blöd, aber nicht so tragisch, dass sie deshalb ausweichen will.

Lilly, könntest du die Baustelle bitte meiden? Dort ist es gefährlich, wie du ja nun festgestellt hast. Es gibt doch sicher andere Orte, die besser sind.

– Hm, es gibt dort aber viel zu entdecken, und alle streunen dort herum. Drei weitere Katzen müssen dort auch ihre Markierungen hinterlassen, aber sie versucht aufzupassen. Es ist halt blöd, wenn gleichzeitig der eine Kater auftaucht, der seinen Raum einfordert.

Kannst du dich nicht gegen diesen Kater wehren?

– Der scheint recht kräftig und selbstbewusst zu sein, schwierig gegen den anzukommen. Zudem ist der ziemlich gefrustet, weil er es zu Hause nicht so toll hat wie sie.

Und wenn du weniger rausgehen würdest, etwas mehr zu Hause bleiben?

– Ach, das wäre schon ziemlich langweilig. Das ist nicht, was ich will.

Wie könntest du denn vermeiden, dass du verletzt wirst? Es ist ja auch nicht toll, ständig zum Tierarzt zu gehen.

– Schutzschild aus Energie oder ein Duft, der abweist, meint sie.

Okay Lilly, du kannst das Universum bitten, dich in eine Kugel zu hüllen – mit positiver Energie, die negative Energie von dir abhält.

Ich zeige ihr gerade, wie das geht. Sie hört aufmerksam zu. Sie findet das cool, und ihr Selbstbewusstsein wächst in dieser Kugel.

Lilly, bevor du rausgehst, mach das mit der Kugel – mal sehen, ob es den Kater fernhält.

Das will sie probieren.

Kann dein Mensch etwas für dich tun?

– Ich spüre Wärme. Sie ist dankbar für die Liebe und Geduld von dir, EvaMaria. Sie weiß, dass du sie sehr lieb hast, und sie hat dich auch lieb.

Sie ist froh, dass sie raus darf, auch wenn es ab und zu Zoff gibt oder Verletzungen. Noch ist sie jung, hat Power und liebt es rauszugehen. Eventuell bleibt sie später mehr zu Hause, aber jetzt noch nicht.

Dass du das akzeptierst, findet sie toll.

Ich sehe aber auch, dass sie gerne heimgeht, sich ausruht und kuscheln mag, deine Nähe liebt, die Geborgenheit und die Ruhe genießt.

Lilly, pass auf dich auf, trete selbstbewusst auf – das schreckt den Kater eventuell auch etwas ab – und meide die Baustelle, wenn es geht.

Lilly lächelt ein wenig, und mir scheint, sie hat gerade etwas Schalk dabei.

Danke dir, Lilly, für das tolle Gespräch. Ich werde es deinem Menschen so weitergeben und wünsche dir alles Gute.

Hallo Coco,

ich bin Moni, ein Mensch. Graziella, dein Frauchen, hätte ein paar Fragen an dich. Ist das okay für dich?

Ich fühle Neugier, aber auch etwas Skepsis, weil ich unbekannt bin.

  1. Ich fühle zwischen den Schulterblättern eine leichte Verspannung. Habe das Gefühl, dass Coco relativ hoch heruntergesprungen ist und nicht ideal gelandet ist.
    Psychisch kommt er mir etwas ruhelos und angespannt rüber.
  2. Coco: Ja, ich bin glücklich. Ich brauche meine Freiheit, die habe ich hier.
    Ich bekomme Bilder von einer zweiten Katze, die er sucht oder besucht. Eventuell trifft er unterwegs diese Katze? Ich habe das Gefühl, dass da eine Verbindung zu dieser Katze besteht und großes Interesse. Manchmal langweile ich mich zu Hause.
  3. Aufmerksamkeit, spielen – aber nur zu zweit. (Ich habe das Gefühl, mal ohne Kind wäre toll.)
  4. Coco: Ich bin kein Stubenhocker. Die Reize da draußen sind toll, ich muss alles entdecken.
    Ich spüre Lebensfreude, Abenteuerlust und Neugier.
  5. Ich bekomme Bilder von einem Sitzplatz mit Garten und älteren Menschen, ein Paar. Coco liegt in der Sonne auf warmem Boden, döst und fühlt sich entspannt und glücklich.
  6. Ich fühle Traurigkeit, Druck im Herz, Müdigkeit, eventuell Schwermut.
  7. Zu diesem älteren Paar hat er Verbindung, aber er sagt auch, dass alles verbunden ist: jeder mit jedem, alles ist Energie.
  8. Coco: Ich passe auf, alles kommt doch, wie es muss. Jetzt ist die Zeit, wo ich erkunden möchte. Vielleicht kann ich später mal mehr zu Hause sein.

Ich habe die ganze Zeit ein Gefühl von Lebensfreude – außer bei Frage 6, da kam etwas Lethargie und Schwermut rüber. Sonst scheint mir Coco aufgestellt, voller Tatendrang und das Leben genießend.

Ich habe aber auch den Eindruck, dass er nicht so der Schmuser und Kuschler ist, dass es ihm schnell zu viel wird. Er ist wohl eher eigenständig.

Liebe Graziella, ich hoffe, ich konnte die Antworten richtig deuten.

Es wäre schön, wenn du mir ein ehrliches Feedback gibst, ob du Coco in den Antworten erkennen kannst, ob ich ihn richtig wahrgenommen habe.

Ist das Kind noch klein? Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass er mit dem Kind noch nicht so richtig etwas anfangen kann.

Erneuter Kontakt 23.08.25

(wegen Verhaltensänderung)

Graziella:
Hallo Monika, oh danke viel, vielmals!

Ja, also er ist momentan seit ein paar Tagen nur noch im Garten in einem Hüttchen (extra für Katzen) und kommt fast nicht weg von dort. Er frisst auch wenig, aber er lässt sich streicheln.

Ist er glücklich? Schmerzt oder bedrückt ihn etwas? Möchte er etwas verändert haben? Möchte er uns etwas mitteilen?

Er kommt uns manchmal traurig vor und lustlos, als würde ihn etwas bedrücken.

Ich hoffe, er sagt, was los ist.

Liebe Grüße und ganz viel Danke schon im Voraus.

Was mich am meisten beunruhigt: Er ist seit zwei Tagen am gleichen Fleck, bewegt sich fast nicht mehr im Sinne von rausgehen und frisst auch nicht.

Hallo Coco,

erinnerst du dich? Ich bin Moni, wir hatten schon mal Kontakt. Graziella macht sich Sorgen, weil du nur noch im Hüttchen bist und traurig wirkst. Können wir reden?

Ich habe das Gefühl, er freut sich und möchte reden.

Wie geht es dir?

– Ich bin etwas matt. Die Katze, die ich immer besucht habe, ist gestorben. Ich vermisse sie.

Oh, das tut mir leid. Weißt du, wie sie gestorben ist?

– Nein, nicht genau. Aber sie ist weg, und ich weiß, dass sie nicht mehr im Körper ist.

Ist das der Grund, warum du traurig bist und nicht mehr aus dem Hüttchen im Garten rausgehst?

– Na ja, ich brauche ja nicht mehr umherwandern, wenn sie nicht mehr da ist. Ich habe doch immer sie besucht oder gesucht, und nun fehlt sie.

Das verstehe ich, Coco. Wie lange ist das denn her?

– Ich habe das Gefühl, etwa eine Woche, ca. fünf Tage.

Coco, es gibt doch noch andere Katzen, du bist jung, du kannst doch wieder eine kennenlernen.

– Hier im Quartier ist das nicht der Fall.

Ja, aber vielleicht kommt mal eine neue Katze hinzu.

Ich habe das Gefühl, er denkt nach.

Warum frisst du nicht mehr so viel?

– Weil ich mich weniger bewege, habe ich auch weniger Hunger.

Graziella macht sich Sorgen. Warum gehst du nicht mal ins Haus und kuschelst ein wenig mit ihr?

Ich sehe ein Bild, wie er sich an dich kuschelt und sich das vorstellt – und es gut findet.

Wie kann Graziella dir helfen?

– Eventuell Ablenkung.

Ich sehe ein Katzenbaby, weiblich.

Willst du eine zweite Katze im Haus?

Ich spüre einerseits, dass er es cool finden würde, andererseits nicht. Ich glaube, das weiß er selbst noch nicht so richtig.

Hast du irgendwo Schmerzen?

– Ich kann nichts spüren.

26.08.25 – Erbrechen und Apathie

Hallo Coco, wie geht es dir heute?

– Mir ist etwas langweilig.

Warum?

– Weil ich nicht so richtig mag, etwas zu machen.

Coco, kannst du mir an meinem Körper zeigen, wo es dir weh tut?

– Ich spüre unangenehmen Druck im Magen, wie wenn da ein Knäuel Haare drin wäre oder etwas Unverdautes.

Hast du etwas gefressen, was du nicht hättest sollen?

– Ich sehe kleinere trockene Kügelchen, sieht aus wie Trockenfutter.

Wo hast du das gegessen?

– Ich sehe einen Napf in einem Garten. Ich habe das Gefühl, das ist für einen Igel hingestellt worden oder einen Hund. Er kann es nicht recht verdauen.

Verträgst du dein eigenes Futter?

– Zuckerzusatz ist nicht gut.

Wie kann Graziella dir helfen?

– Wasser mit etwas stark verdünntem Kamillentee könnte helfen.

Ich habe das Gefühl, ein warmer Platz ist jetzt auch gut.

25.12.25 – Hinken / Wesensveränderung

Hallo Coco, ich bin’s Moni.

Er scheint hilfesuchend, etwas ängstlich.

Wie geht es dir?

– Die Bilder gehen nicht weg. Die Bilder dieses Geistes. Furchtbar.

Hat es geholfen, dass Graziella geräuchert hat?

– Ja, aber die Bilder bleiben im Kopf. Sie sind in mir drin, sie verfolgen mich.

Coco, ein Rabe hilft mir eventuell, diese Bilder zu entfernen.

Coco findet die Idee super.

Ich lasse den Raben seine Arbeit machen.

Da ist noch dieser Roller, er kam aus dem Nichts. Der Schreck sitzt noch tief.

Ich sehe Bilder, wie er vorne vom Trittbrett getroffen wurde und das Schutzblech hinten ihn noch an der Hüfte traf.

Warum bist du anders geworden? Warum begrüßt du deine Menschen nicht mehr, wenn sie heimkommen?

– Es tut weh im Bein, wenn ich dorthin laufen will.

Darf ich in deinen Körper schauen?

– Das Bein fühlt sich warm an, ist etwas entzündet. Eventuell ein kleiner Haarriss im Knochen. Die Hüfte tut weh. Die Atmung scheint etwas erschwert, Schlag auf eine Rippe kommt als Gedanke.

Was könnte dir helfen, gesund zu werden?

– Kräuter, entzündungshemmend.
Ich sehe eine leichte kühle Kräuterkompresse am Bein. Propolis?

Was ist mit dem Kind?

– Wenn ich Schmerzen habe, möchte ich es nicht bei mir, denn ich kann nicht schnell genug weg. Es weiß ja nicht, dass ich weh habe und wo genau. Ich möchte viel Ruhe.

Ich möchte bei schönem Wetter raus. Ich brauche Sonnenlicht, Vitamin D.

Coco, stell dir immer vor, dass du gesund bist.

Ich sehe ihn in der Sonne liegen und sich räkeln.

Danke lieber Coco, dass du so toll mitgemacht hast.

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Anrufe bitte erst nach 18:00 Uhr,
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